Posts Tagged ‘Mondoweiss’

Avnery vergisst die palästinensischen Gefangenen

Donnerstag, Januar 13th, 2011

Uri Avnery erregte sich vor einigen Tagen über das Verfahren gegen einen der Köpfe der israelischen Gruppe „Anarchists against the wall“, Jonathan Pollak. Dieser wurde aufgrund einer Fahrraddemonstration in Tel Aviv gegen den Angriff auf Gaza zu drei Monaten Haft verurteilt. In seinem bei Haaretz veröffentlichten Artikel „Freedom of expression in Israel is a hollow pretension“ schreibt er:

„A country that imprisons its Jonathan Pollaks will end up with jails filled with ‚opponents of the regime.‘ We have seen that in other places − let’s hope we don’t see it here.“

Was Uvnery leider nicht wahrhaben will: dies ist längst der Fall. Nur bisher eben nicht bei den jüdischen Israelis, sondern nur bei den Palästinensern. Darum antwortet Henry Norr richtigerweise auf Mondoweiss:

In fact, it’s not just in „other places“ that the jails are filled with „opponents of the regime“ – that’s true in Israel today, and has been not just since 1967, but since the state was born in 1948 and martial law was imposed on the Palestinian population. As of Nov. 30, 2010, there were 5,741 Palestinians in Israeli prisons, according to data from the Israeli Prison Service compiled by B’tselem. That’s down from the more than 8,000 who were incarcerated two years ago, but still more than four times as many as were held in 2001. Overall, it is estimated that about a fifth of the Palestinian population has been imprisoned by the Israelis at one time or another since 1967. Since most (though by no means all) of those arrested are men and boys, one-fifth of the population translates into somewhere been a third and two-fifths of adult male Palestinians.)

Aber die rechte Regierung in Israel bastelt schön daran, diesen Traum auch für jüdische Linke langsam wahr werden zu lassen. Die neuen Gesetze haben den Grundstein dazu gelegt. Uri Avnery aber sieht hier nur das Schicksal jüdischer Dissidenten. Dass aber die palästinensischen schon seit Jahrzehnten in den Gefängnissen versauern, dass vergisst er dabei leider.

Weiss über den Aufbruch des amerikanisch-jüdischen Mainstreams

Dienstag, Januar 11th, 2011

Manch einer könnte behaupten, Weiss würde sehr übertreiben, wenn er den Wandel innerhalb des amerikanischen Judentums in Bezug auf Besatzung, Rassismus und Siedlungsbau dermaßen positiv zeichnet. Dennoch sind die zunehmenden kritischen Stimmen bemerkenswert: „The lobby has been broken because… Israel isn’t good for the Jews“ – Mondoweiss, 10. Januar 2011

Time: „Warum Israel der Frieden egal ist“

Freitag, September 10th, 2010

Das neue Cover der Time erzürnt Abraham Foxman und seine Anti-Defamation League. Ein Davidstern aus weißen Margariten auf blauem Grund titelt: „Why Israel doesn’t care about peace“.1 Der Artikel behauptet, dass es „den Israelis“ ökonomisch zu gut gehe, als dass sie ein großes Interesse an Frieden hätten. Und dabei bekommt er, was die ADL nicht ganz versteht, eine  für Israel verständnissvolle Schlagseite, denn man muss ja bedenken: Clinton hatte Arafat 99% zugestanden, aber dieser habe eine Intifada wegen des restlichen 1% losgetreten. Zwar zitiert der Artikel nur einen Israeli, aber er widerspricht dem auch nicht. Schon hat man in der westlichen Welt auch eine gewisse Art von Verständnis für die Lage der Israelis: Lang genug probieren sie es ja schon mit den Arabern.

Die ADL bezichtigt die Time des Antisemitismus, weil sie eine Umfrage aus dem März zitierte, in der nur 8% der jüdischen Israelis den Frieden als das dringendste Problem ansahen, auf Platz fünf nach der Erziehung, Verbrechen, der Sicherheit und Armut. Es ist natürlich ein wenig absurd im September eine Studie aus dem März zu veröffentlichen, weil sich Prioritäten schnell verschieben. Gleichzeitig erschreckt diese Studie doch, selbst im März. Denn während Frieden der jüdischen Bevölkerung im Vergleich zu anderen Themen relativ unwichtig ist, gaben 100% der israelischen Palästinensern, immerhin 20% der gesamten Bevölkerung, dem Frieden die höchste Priorität.

Die ADL versteift sich bei ihrem Vorwurf des Antisemitismus auf etwas banales: materielle Sicherheit macht teilweise auch unempfindlich für die Armut und vor allem das Leid anderer, die daran dann wohl auch teilweise selbst Schuld sein müssen. Oder wie soll man das Verhalten vieler Menschen in Europa verstehen, die unempfindlich sind für das, was ihre Staaten in den Ressourceländern  dieser Welt anrichten? Ganz zu Schweigen von den dauernden Kriegen, die der Westen seit Ende des Zweiten Weltkriegs geführt hat. Denn dieses Prinzip der Ignoranz gilt ja auch intern: Wer es hier zu nichts bringt, dem fehlt der Wille zum Erfolg. Die Menschen kommen, siehe Sarrazin-Debatte, oft nur noch als nützlich oder unnütz vor. Und da wundert man sich allen Ernstes über Israel?

Dennoch: die Umfrage verdeutlicht die Radikalisierung der israelischen Gesellschaft.  Auch andere Umfragen scheinen das Ergebnis der Time zu bestätigen. Adam Horowitz zitiert auf Mondoweiss eine weitere hochaktuelle aus der Maariv. Darin wurden 500 Israelis gefragt, was sie für die wichtigsten Themen des nächsten Jahres sähen.2

36% gaben die Erziehung an, 13% die Gefahr durch den Iran, 12,7% den Kampf gegen die Korruption und 11,3% den Frieden mit den Palästinensern. Selbst, wenn man den Konflikt für mit dem Iran nicht herunterspielen sollte, so muss doch trotz der Aktualität das Desinteresse an einem Frieden gerade denjenigen ins Auge springen, die immerzu behaupten, Israel habe keinen Gesprächspartner bei den Palästinensern. Man muss dies wohl eher umdrehen: die palästinensische Seite sucht verzweifelt nach einem Gesprächspartner auf israelischer, der ihnen Sicherheit garantieren könnte. Ein solcher war und ist lange nicht gesehen.

  1. http://www.time.com/time/world/article/0,8599,2015602,00.html []
  2. http://mondoweiss.net/2010/09/maybe-it-should-have-been-called-why-israel-doesnt-care-about-traffic-accidents.html []

Nachtrag zu Uribe

Mittwoch, August 4th, 2010

Nachtrag: Carmen Andrea Rivera und Nico Udu-gama geben bei Mondoweiss einen Überblick, warum Uribe die Untersuchung gefährdet: „Uribe appointment undermines U.N. flotilla investigation“ – Mondoweiss, 03. Ausgust 2010

Jerusalem: Israelische Polizei richtet 41-jährigen Mann hin

Montag, Juni 14th, 2010

In den letzten Wochen häufen sich wieder einmal die Toten und Verletzten in den Besetzten Gebieten und das nicht nur wegen des Blutbades auf der „Solidaritätsflotte“. In den vergangenen Tagen kam es immer wieder zu Zusammenstößen von Demonstranten und israelischer Polizei. Siedler töteten einen jungen Hirten, eine alte Frau wurde von Siedlern tot getrampelt, einer amerikanischen Demonstrantin wurde, weil sie eine türkische Fahne hielt, ein Auge ausgeschossen. Mehrere Menschen wurden in Gaza getötet (sowohl Militante, als auch einige Bauern auf den Feldern nahe der Grenze) und Siedler attackierten Häuser und stürmten eine Moschee.

Der jüngste Zwischenfall ereignete sich in Jerusalem. Haaretz zufolge gab die Polizei an, einen Autofahrer, der zwei Polizisten töten wollte, erschossen zu haben. So die israelische Seite.

Bei dem Toten handelte es sich um Ziad Al-Julani, 41 Jahre und Vater von 3 Kindern und von Beruf Händler. Er wurde an einem kurzfristig errichteten Checkpoint in Jerusalem erschossen. Die israelische Polizei behauptet, er habe vorsätzlich zwei Polizisten angefahren und sei dann fortgerannt. Nachdem er auf Anrufen nicht stehen geblieben wäre, sei er bei der Flucht erschossen worden.

A Palestinian driver was shot and killed in Jerusalem Friday after running over two Israeli border patrolmen, with an apparent intent to kill.

The man reportedly hit two the two policemen in East Jerusalem neighborhood of Wadi al-Joz, with reported light injuries sustained by both victims.

According to police officials, the driver drove on a short distance, and then proceeding to flee the scene on foot. Police officers called on the suspect to stop, and opened fire at him once it was clear he had ignored their instructions.

So die Aussage der Polizei. Oder wie Adam Horowitz sagt: „Open and shut case, right? Not so fast.“ Zeugen  sagen, dass Zihad nachdem er angeschossen wurde, von der Polizei mit einem Schuss aus nächster Nähe hingerichtet wurde.1 Oder lassen wir seine Familie sprechen:

My brother told his wife in the morning that he will go do his prayers at Al-Aqsa and after that he will visit his uncle and cousins before he comes back to take his American wife and three beautiful daughters to dinner. He did his Friday prayers and was on his way to visit his uncle in Wadi Al Jouz [in East Jerusalem]. He was surprised as he turned into a small street that there was a checkpoint and a confrontation between stone throwers and the Israeli special forces. His car was being hit with stones, and everybody thinks his car went out of control while he was avoiding the confrontation. No body knows if he hit anybody or not while his car went out of control, but all of a sudden one of the policeman shouted that he was trying to kill them and they started shooting at him in the car.

He was shot in the arm already when he got out of the car and he was trying to avoid more shots to himself so he started running towards my uncle’s house. He was shot in the back and leg and fell on the ground shouting asking for help from my cousins and others. People tried to come help him but they were beaten with bats and would not let anybody near him. My brother was still alive but flat on the floor and totally unarmed but one of the policeman came with rage and came close by and put the gun in my brothers head and shot him point blank in the face twice and another in the belly.

My cousin came at that time and realized it was my brother and he went running to him to try to save him since he was still breathing. The same policeman came and hit him in the head with his rifle and busted his head open. He then pointed the gun on his head wanting to shoot him too but his mom and other women intercepted and got beaten up with bats. My brother was still breathing and the ambulance was trying to get to him but the policemen just left him on the floor to die and would not allow anybody to help him. The policeman that killed my brother supposedly rejoiced killing an Arab and the others gave him a pat on the back and clapped for him. Finally the Red Crescent did not listen to the Special Forces and decided to risk it and go help my brother. My brother was on the ground for 15 minutes which could have saved his life if he got immediate medical attention. My brother died in the ambulance in my cousin’s arms.

Ja, business as usual. Wer macht sich schon Sorgen um die Sicherheit der Palästinenser?2

  1. http://www.maannews.net/eng/ViewDetails.aspx?ID=291342 und http://www.palestinemonitor.org/spip/spip.php?article1445 []
  2. via Mondoweiss []

Gaza-Flotilla: Video zeigt Exekution

Donnerstag, Juni 10th, 2010

Ein neu aufgetauchtes Video zeigt: Das Opfer wird getreten und geschlagen und danach mit scharfer Munition hingerichtet. Alles weitere dazu auf von Paul Woodward bei  Mondoweiss.

Update: Richard Silverstein hat das vermeintliche Original gefunden und kommentiert, da nun nicht klar ist, welches von beiden verändert wurde. Im ersten wird erst geschlagen und getreten und dann geschossen, im anderen kommt die Schlagszene zwei mal vor. Entweder sind beide oder das lange manipuliert.

Die IHH: Terrorfreunde oder einfach nur Hilfsorganisation?

Freitag, Juni 4th, 2010

Es ist auffällig. Überall wird der israelische Vorwurf verbreitet, dass die Insan Hak ve Hürriyetleri (IHH), die islamische Organisation, welche den Schiffskonvoi nach Gaza teilweise mitorganisierte, Verbindungen zu Hamas oder sogar zu Al-Qaida habe. Seriöse Quellen? Die sucht man vergeblich. Selbst die Tagesschau übernimmt, wenn auch kritisch, den Vorwurf der israelischen Seite. Bei Wikipedia werden als Quellen aufgeführt: Ein Artikel des Washington Institute for Near East Policy1, ein Artikel aus der Jerusalem Post2 und ein weiterer aus der Economic Times. 3 All diese Artikel eint aber, dass sie erst nach dem Vorfall veröffentlicht wurden. Und das, obwohl Verbindungen zur Hamas und Al Qaida bestehen sollen. Bei den vielfachen Aktivitäten dieser Organisation klingt das unwahrscheinlich. Aber wie dem auch sei. Die gesamte Presselandschaft übernimmt jedenfalls in Kette diese „Quellen“, oder schreibt voneinander ab, ohne sie nachzuprüfen. Nach Koray Caliskan, Vizevorsitzender der  Bogazici University’s Department of Political Science and International Relations in Istanbul, verhält sich die Sache dann doch etwas anders:

The Israeli Ministry of Foreign Affairs has repeatedly argued that the Turkish Islamic Charity IHH that owned the ship Blue Marmara has been linked to various networks of terror. Many journalists reiterated the claim; at times referring to former French judge Jean-Louis Bruguiere’s statements about the links between IHH and Al Qaeda.

Previously, Judge Brugiere had reached erroneous judgements that attracted critique from both the left and right establishment of France, a position difficult to reach. In his controversial report that came out in 2006, he accused politicians in Burundi for acts of terror by consulting only two sources, who were established political enemies of the man the judge accused. Both Liberation and Le Figaro, the ideological poles that are hard to bring together, had joined forces to discredit the judge’s previous accusations of terror.

This time by consulting no source at all, Mr. Brugiere points a finger at another alleged source of terror, IHH. According to the former judge, now a professional politician who has ran for office with Sarkozy’s conservative coalition, the Islamic charity is linked to networks of terror. He is wrong, again. This time for three solid reasons:

First, IHH e.v has also been active in Germany, which ran a thorough investigation of all Islamic charity networks in Germany, including IHH. Despite great effort and careful research supported by Turkish government, no link to any organization that even ideologically supports forms of active resistance of any sort was found. The organization is pacifist, denying employment to any one who embraces even symbolic violence.

Second, IHH is closer to Saadet Party, the political enemy of the ruling AKP and a party closer to the ideology of Christian Democrats in Germany and other parts of Europe. AKP would be inclined to do its best to discredit its rival’s charity organization, and with reasons more legitimate than those of former Judge Brugiere. They could not find any links.

Third, the ultra-secular establishment of Turkey loathes any form of political Islamic organization, including IHH. So far, none of these organizations, including the ones who were innovative enough to accuse president Abdullah Gul of being a “US agent”, could even imagine that IHH had links to Al Qaeda.

The Israel Ministry of Foreign Affairs has imagination wilder than Turkish Islamists and Seculars, French Communists and Conservatives combined. The time has come to use that imagination for peace, not killing or accusing peace activists.4

Marsha B. Cohen hat auf Mondoweiss die Quellen nachverfolgt, welche die IHH als „terrornah“ denunzieren: ‚Terror’ smear against IHH springs from a familiar source. Lang, aber sehr empfehlenswert!

  1. Fallout from the Gaza Flotilla Tragedy []
  2. http://www.jpost.com/MiddleEast/Article.aspx?id=177167 []
  3. http://economictimes.indiatimes.com/news/politics/nation/Flotilla-was-sent-by-group-with-links-to-Al-Qaeda-Israel/articleshow/6000825.cms []
  4. via Mondoweiss []

30.000 Hühner waren eine Gefahr für die IDF

Sonntag, Mai 23rd, 2010

Mondoweiss über das TV-Duell zwischen Norman G. Finkelstein und dem israelischen Historiker Benny Morris bei CrossTalk. Das Video selbst ist dort auch zu sehen.

Human Rights Watch bestätigt Goldstone-Report

Donnerstag, Mai 13th, 2010

Die israelische Regierung verneinte stets, dass man vorsätzlich und systematisch die Infrastruktur Gazas während der Operation „Gegossenes Blei“ zerstört habe, wie der UN-Report behauptete. Mondweiss weiß mehr dazu.

Harvard-Professor Alan Dershowitz erfindet 4000 vergaste Kinder

Mittwoch, April 7th, 2010

So werden Fakten und Fußnoten produziert: Der „angesehene“ Professor Alan Dershowitz schreibt, der Mufti von Jerusalem selbst sei persönlich verantwortlich dafür, dass 4000 Kinder und 500 begleitende Erwachsene in Auschwitz vergast wurden:

Husseini’s significant contributions to the Holocaust were multi-fold: first, he pleaded with Hitler to exterminate European Jewry and advised the Nazis on how to do so; second, he visited Auschwitz and urged Eichmann and Himmler to accelerate the pace of the mass murder; third, he personally stopped 4,000 children, accompanied by 500 adults, from leaving Europe and had them sent to Auschwitz and gassed;1

Woher hat Dershowitz diese Informationen? Eine Fußnote gibt er nicht an. Jeff Blankfort hat den Artikel anscheinend sorfältig gelesen und dieses Kommentar hinterlassen:

Dershowitz’s statement that the Mufti „personally stopped 4,000 children, accompanied by 500 adults, from leaving Europe and had them sent to Auschwitz and gassed,“ is almost word for word from the FIRST part of a sentence by Raul Hilberg, on p. 504 of the „Destruction of the European Jews.“ According to Hilberg, „4,000 children, accompanied by 500 adults reached Palestine and for that reason he [Mufti] asked the German Foreign Minister to do his utmost to prevent further immigration from Bulgaria, Roumania and Hungary.“

That’s it in 790 pages. There is no any other mention of the Mufti until the end of the book when the American Jewish Conference wanted him prosecuted as a war criminal.2

Ein Blick auf Seite 851 der deutschen Ausgabe von Hilberg genügt, um Blankfort zu bestätigen. Es scheint so, als habe Dershowitz sich die Hälfte seiner Aussage, der Mufti sei persönlich dafür verantwortlich, dass 4000 Kinder vergast wurden, einfach ausgedacht! Blankfort kommentiert weiter:

He clearly went to the Hilberg book, and then changed the ending to make his point. Fortunately, I have the book. Hilberg was considered the number one expert on the details of the Holocaust and to his credit he publicly supported Finkelstein in his battle for tenure at DePaul.The Mufti was clearly a Nazi sympathizer who saw the connection with Hitler as a means of preventing Jews from colonizing Palestine but the evidence that he was involved in any way with the Nazi extermination operation does not appear to be there. Dershowitz, taking his cue from Lieberman, probably both of them,Avigdor and Joe,  tries to do his part and sees the quote from Hilberg, because I am sure he has the same book, and gives it a different ending.3

So kann man auch Fakten produzieren. Als nächstes zitiert jemand Dershowitz, dieser jemand wird wieder zitiert und schon ist eine Lüge mehr im Umlauf. Das Beispiel ist aus dem letzten Jahr, soll aber verdeutlichen, wie das Spiel so läuft…

Nachtrag: Nachwort zur hier folgenden Diskussion um die Quellen.

  1. Double Standard Watch, Alan Dershowitz‘ blog bei der Jerusalem Post []
  2. Kommentar Nr.40 unter Dershowitz‘ Artikel []
  3. zu lesen bei Mondoweiss; leider ist das Kommentar nicht unter dem Dershowitz-Artikel zu finden. Eine Mail an Mondoweiss ist raus, um die Quelle dieser Aussage zu erfahren []