Floris Biskamp schreibt in der Junge World über legitime Judentumkritik … äh…Islamkritik und Ressentiment und stellt ganz unschuldig fest, man müsse :

[…] Broder für vieles, was er schreibt, und dafür, wie er es schreibt, dankbar sein (sic!) […], auch wenn er reale Probleme im Islam benennt und verklärende Islambilder zu Recht kritisiert, weckt er bisweilen doch auch irrationale Ängste. […] Aus seinen Texten spricht sowohl emanzipatorische Kritik (sic!) als auch ein gewisses Ressentiment.

Und für was genau soll man dem Rassisten, Nationalisten und Sexisten Henryk M. Broder jetzt dankbar sein? Da bitte ich doch mal um Aufklärung (haha).