Während eines multikulturellen Stadtteilfestes am letzten Wochenende in Hannover-Sahlkamp beleidigten einige Kinder und Jugendliche die Mitglieder einer jüdischen Tanzgruppe in antisemitischer Weise und bewarfen sie mit Kieselsteinen. Eines der Mitglieder soll dabei leicht verletzt worden sein. Die Presse überschlug sich sofort darin, „muslimische“ und vor allem „arabische“ Jugendliche für diesen Vorfall zur Rechenschaft zu ziehen.1 Abgesehen davon, dass es eine Menge christlicher Palästinenser und Libanesen gibt und diese Kinder und Jugendliche vielleicht nicht einmal religiös sind, vermisst man in dieser sich allseits überschlagenden Anklage gegen den Islam vor allem eines: Eine Erklärung, warum es zu einem solchen antisemitischen Ausbruch kam. Die will ich auch nicht in Gänze liefern. Aber ein Konflikt ist selten einseitig. Und in diesem Fall macht es sich die Presse zu leicht, wenn sie guten Gewissens den althergebrachten klassischen Antisemitismus des Westens auf diese rassistische Tat anwendet. Denn sie vergisst dabei eines: In Nahost herrscht seit Jahrzehnten Krieg. Und sowohl Krieg als auch Rassismus sowie die unkritische Unterstützung beider fördert – was für eine Überraschung – rassistische Feindbilder.

Ein Blick auf den Zentralrat

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel. Stephen Kramer machte seinem schon ziemlich angeschlagenem Ruf ganze Ehre. Auf der Berliner Kundgebung am 13.6.2010 zur Verteidigung der Verbrechen der israelischen Armee und ihrer sie befehligenden Regierung während des Channuka-Massakers 2008/2009 und des erst kürzlich zurückliegenden Blutbades auf der sog. Freedom Flotilla, nutzte der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland die Gunst der Stunde, um gegen Dialog und Frieden aufzustehen.2 Anders, so leid es mir tut, kann man diese Ausblendung der Realität einfach nicht mehr nennen. Die Parteilichkeit, Fälschung und pathologisierende Hetze waren von solcher Heftigkeit, dass sie Widerspruch dringend benötigen.3 Und dies vor allem, weil Kramer hier als politischer Funktionär auftritt. Man darf bezweifeln, dass alle jüdischen Teilnehmer an dieser Kundgebung4 einen solchen Einblick in den Nahostkonflikt haben, wie ihn Kramer und die politische Elite des Zentralrats und der anderen Organisationen vorweisen können. Oder darf man da auch sagen: „Sollten“? Es bedarf bei einer solchen Brandrede zweier klarer Betrachtungsweisen. Zuerst sollte man über die Lügen reden.5 Denn nicht nur die ideologische Brille bringt ein einfaches Mitglied der Gemeinde dazu, für die repressive und blutige Politik des Staates Israel auf die Straße zu gehen. Auch eine vorsätzlich von der Gemeindeführung vorgebrachte Tatsachenverdrehung hilft dieser Parteinahme nicht ganz von ungefähr. Darum muss man sich mit beiden auseinandersetzen. Denn es ist Zeit mit einer solchen Politik zu brechen, so wie es vielerorts mehr und mehr geschieht.

Der Generalsekretär in ihm

Es erstaunt, dass sich ein Generalsekretär, der die Geschäfte des Zentralrats führen soll, aufführt wie die Botschaft des Staates Israel. Man muss sich wundern, ob Kramer, der hier eben als ein Vertreter der deutschen Juden auftritt, auch als ein solcher gelten darf, wenn er meint, im Namen des Zentralrats eine einseitige, zudem überall in der Welt unter Juden zunehmend kritisch beäugte Politik seitens der rechtsradikalen Regierung Israels unterstützen zu dürfen. Denn genau das suggeriert man, wenn man sich heraus nimmt, Solidarität im Namen einer Institution zu üben, die wie selbstverständlich davon ausgeht, die Juden in Deutschland in ihrem größten Teil zu repräsentieren. Keine Frage, die Bande zwischen den offiziellen Gemeinden und vielen deutschen Juden zu Israel sind, im Gegensatz zu denen des US-amerikanischen Judentums, enger als je zuvor. Pro-israelische Organisationen und der Staat Israel6 selber haben politisch ganze Arbeit geleistet.

Aber gleichzeitig sollte nicht unerwähnt bleiben, dass abertausende amerikanische und europäische Juden sich gegen die kriegstreiberische Politik des israelischen Staates und seiner jetzigen Regierung stellen und nach Frieden und Dialog rufen. Vor allem der seit Oslo stetig ausgeweitete Siedlungsbau gerät unter jungen europäischen und insbesondere amerikanischen Juden zusehends unter Beschuss.7 Wie soll man auch als demokratischer und liberaler Mensch eine Politik verteidigen, die den eigenen Werten von Demokratie und Frieden zuweilen förmlich ins Gesicht spuckt? Dieser auch im deutschen Judentum vorhandene und immer stärker werdende Kritik an der Besatzung und Erniedrigung vor allem der Menschen in den besetzten Gebieten, sollte der Zentralrat Tribut zollen.

Nicht umsonst haben daher Lobbyorganisationen wie AIPAC einen inoffiziellen Krieg gegen neu aufkommende Gruppen wie J Street und JCall oder auch alteingesessene, eher kleinere jüdische Friedensgruppen eingeläutet. Und das nicht nur, weil sie ihnen den Rang ablaufen, sondern auch, weil ein negatives oder kritisches Bild die Unterstützung junger Juden für Israel schmelzen lässt. Ganz zu schweigen von mangelnder jüdischer Emigration nach Israel. Die Unzufriedenheit wächst und viele linksliberale Menschen wenden dem jüdischen Staat den Rücken zu, wandern aus oder erst gar nicht mehr ein. Die Zahl der Einwanderer liegt inzwischen unter8 oder gleichauf mit der Zahl der Auswanderer.9 Manch einer mag behaupten, dies sei eine normale Schwankung. Aber diese Schwankung korreliert zufälligerweise mit einer steigenden Ablehnung der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern in den besetzten Gebieten und auch der mangelnden Gleichberechtigung und -behandlung israelischer Palästinenser.

Der Gaza-„Krieg“

Sehen wir ab von der Heuchelei, den schon fast zynisch anmutenden Tränen für die Getöteten oder der immer wieder bemühten Vernichtungsdrohung der Hamas gegen Israel, die in etwa so wirken, als wenn einer der Klitschkos vor einem unbewaffneten Fünfjährigen stünde und man ihm ins Ohr flüsterte: „Pass auf, der Kleine hat einen heftigen rechten Haken“.10 Sehen wir über 1967, also was dazu führte und danach folgte, hinweg und bleiben wir nur dabei, was Kramer sagt:

Als sich Israel nach jahrelangem Raketenbeschuss aus dem Gasastreifen Ende 2008 zu militärischem Eingreifen gezwungen sah, zelebrierten seine Feinde, auch in Deutschland, ein düsteres Ritual, bei dem der Judenstaat als Menschheitsfeind durchs globale Mediendorf getrieben wurde. Nicht anders kam es vor zwei Wochen, nachdem Israel – zugegebenermaßen schlecht vorbereitet – die Blockadebrecher stoppen musste.

Herr Kramer, für Sie kann man es einfach nicht oft genug wiederholen: Israel hat 2008 – um genau zu sein im November – vorsätzlich und wiederholt den Waffenstillstand gebrochen, um einen Grund zu haben, nicht unwesentliche Teile Gazas „platt“ zu machen.11 Warum Sie wider besseres Wissen über die Tatsache hinwegtäuschen müssen, dass es nicht die Hamas war, die den Waffenstillstand aufkündigte, und dass Israel eine erstickende Blockade über Gaza verhängt hatte, die vor allem die Bevölkerung traf, darüber kann nur spekuliert werden. Keine Frage, die Hamas treibt ein blutiges und rassistisches Urteil über Israel und Juden allgemein. Aber indem Sie dabei ausblenden, dass hier ein Siedlerstaat eine immer weiter gehende Radikalisierung seiner Gesellschaft betreibt, tragen auch Sie politische Verantwortung, weil Sie mit ihren Reden als Autorität Mitglieder überzeugen, die ihnen vertrauen. Sie müssen Ihren Kopf ja nicht im Westjordanland in einer Wehrpflichtarmee riskieren und eine fundamentalistische Siedlerbewegung schützen, die nichts Besseres zu tun hat als eine inzwischen weitgehende marginalisierte und wehrlose palästinensische Bevölkerung zu terrorisieren. Ihnen wird hier in Deutschland nicht der Arsch weggeschossen oder eine Bombe in den Bus gelegt und genauso wenig ihren „linken“ und rechten deutschen Freunden, die nichts anderes zu sagen haben, als diesen Konflikt in Worten immer weiter anzufachen. Denn es geht hier nicht nur um das Leben der Palästinenser, auch das der jüdischen Israelis wird mittelbar durch ihr Anheizen des Konflikts gefährdet. Wo, Herr Kramer, gehen Sie denn auf die Palästinensische Gemeinde in Deutschland zu und versuchen, auch von hier aus gemeinsam die Menschen zu Verhandlungen und Einstellung der Gewalt aufzurufen? Vielleicht sollte man sie mal wieder daran erinnern, dass sie „nur“ Generalsekretär einer Körperschaft des öffentlichen Rechts sind und eben kein „Wehrexperte“ oder „Außenminister“. Oder wie es Abraham Melzer so schön ausdrückte:

Unter dem Dach des Zentralrats der Juden sind 23 Landesverbände mit insgesamt 107 jüdischen Gemeinden und ihren insgesamt 104.000 Mitgliedern organisiert. Gaza ist keine dieser 107 jüdischen Gemeinden.12

Sie müssen also nicht für Israel in den Krieg ziehen. Aber die Soldaten der IDF sind auch nicht nur Opfer. Denn wenn wir schon über die IDF mit ihrer „Reinheit der Waffen“ sprechen, dann sollten wir nicht vergessen, dass alleine in den letzten 10 Jahren die IDF fast 5.000 (!) Palästinenser getötet hat, die Hälfte davon Zivilisten, 1.000 davon wiederum Kinder und Jugendliche. 13 Inzwischen kommt zudem ein Drittel des Militärs aus den Siedlungen, obwohl diese nur 15% der jüdischen Bevölkerung ausmacht.14 Jedoch wäre es falsch, nur den Siedlerkindern in der Armee die Verantwortung für die Taten der israelischen Armee zuzuschreiben. Erinnern wir uns: 94% der israelischen Bevölkerung hat den Angriff der IDF auf Gaza unterstützt.15 Wie viele davon das Massaker selbst zumindest rechtfertigen oder als Propaganda bezeichnen, ist dagegen nicht klar. Jedenfalls sank die Unterstützung mit der Zunahme der toten Palästinenser merklich auf um die 70%.16 Und ähnlich hoch war auch die Unterstützung für die Aufrechterhaltung der Blockade gegen die „Freedom Flotilla“.17 Die Radikalisierung der israelischen Gesellschaft nimmt stetig zu18 und die Diaspora schaut teilweise gelassen zu und feuert den Konflikt auch noch an. Warum spricht der Zentralrat denn nie über die mangelnde Sicherheit für die Palästineser?

Ein Unterschied ums Ganze

Es ist also ein gewaltiger Unterschied, ob ich mich gegen einen aggressiven Angreifer verteidige oder ob ich seit mehr als 40 Jahren eine andere Bevölkerung entrechte und dauerhaft unterdrücke. Wer von Frieden spricht, Herr Kramer, annektiert nicht das Herz eines zukünftigen palästinensischen Staates und baut Siedlung um Siedlung inmitten des Westjordanlandes aus. Und die Menschen sind nicht blind. Sie sehen die Heuchelei und die immer wieder hervorgebrachten Entschuldigungen, während man halb Libanon ein zweites Mal in Schutt und Asche legt oder wegen 400 fundamentalistischen Juden 160.000 Palästinenser in Hebron terrorisiert.

Und Charlotte Knobloch?

Charlotte Knobloch, die inzwischen auch intern umstrittene Vorsitzende des Zentralrats, ist dabei keinesfalls weniger harmlos. Zum Gaza-Massaker fiel ihr nichts Besseres ein, als öffentlich kundzutun, Israel hätte es nun endlich geschafft, seine Bürger und Bürgerinnen zu schützen.19 Der ganze Zentralrat, der eigentlich die deutschen und in Deutschland lebenden Juden in ihren Belangen20 vertreten soll, muss nicht nur damit aufhören, seine politischen Ansichten zu Nahost als offizielle Politik der in Deutschland lebenden Juden zu propagieren, sondern auch gleichzeitig für den Dialog aufstehen und sich dahingehend auch aus der Diaspora heraus von einer solchen blutigen Besatzung und Politik, wie sie das israelische Regime im Westjordanland und faktisch auch in Gaza ausübt, distanzieren.

Zusammenhang zu Hannover

Was hat das nun alles mit den Vorfällen in Hannover zu tun? Es hat insofern etwas damit zu tun, als die jüdische Tanzgruppe Chaverim anscheinend als eine solche, die israelische Tänze aufführt, angekündigt wurde.21 Wer dies unterschlägt, sieht nicht den Zusammenhang zwischen Antisemitismus und der repressiven Politik des israelischen Staates, der seit mehr als 40 Jahren eine einheimische Bevölkerung unterdrückt und enteignet, der die Nachbarländer immer wieder in Kriege verwickelt hat und noch immer Siedlung um Siedlung ausbaut, um sein Territorium durch die ethnische Verdrängung anderer Menschen zu erweitern. Ein so gravierender Konflikt wird natürlich überall dort, wo Mitglieder dieser dort im Konflikt verwickelten Gruppen aufeinander treffen, unter Umständen weitergeführt. Oder würde jemand wirklich verwundert sein, wenn eine tschetschenische Tanzgruppe nach dem Massaker in der russischen Schule in Beslan vor einigen Jahren auf einem  darauf in Dortmund mit hunderten russischer Besucher stattfindenen Markt angegriffen worden wäre?22 Man hätte dies genauso verurteilt, aber man hätte gleichzeitig gewusst, dass hier ein regionaler Konflikt herrscht, der diesen Rassismus schürt.

Im Falle Israels soll alles anders sein? Sicherlich nicht. Aber jene, die jetzt darauf abstellen, dass man doch Israel nicht mit dem Judentum gleichsetzen dürfe, die sollten sich an die Führung des Zentralrats wenden und fordern, dass der Zentralrat endlich eine kritische Stellung zu einem Staat einnimmt, der durch sein Handeln die Existenz von Juden weltweit gefährdet. Schluss mit dem Kuschelkurs mit einer Regierung und einem Staat, die glauben, sich herausnehmen zu können, für alle Juden weltweit zu sprechen. Wer dies nicht einsieht, der soll sich nicht wundern, wenn der Rassismus auch die hier lebenden Juden erreicht, Leute, die entweder zu den Verbrechen des israelischen Staates schweigen oder ihn rechtfertigen, wie Kramer und Knobloch. So hatte etwa Knobloch nichts Besseres zu tun, als sofort vor dem Antisemitismus der Muslime in Deutschland zu warnen.23 Natürlich fördert ein Konflikt Rassismus und natürlich fördert die israelische Politik dadurch ebenso Rassismus gegenüber Israelis und Juden.24 Und letzteres genau auch aus dem Grund, weil Institutionen wie der Zentralrat nicht zwischen Judentum und Israel unterscheiden können. Aber wenn es der Zentralrat nicht kann, dann sollen es arabische Jugendliche können? Israel gefährdet durch seinen Anspruch, der Staat der Juden zu sein, die Sicherheit aller Juden weltweit. Und der Zentralrat ist dabei Israels Helfeshelfer.

Indes hat Kramer es bei einer Verschärfung des Antisemitismus in Deutschland ja noch leicht: er tritt einfach aus dem Judentum wieder aus, in das er hinein konvertiert ist, und schon läuft er nicht mehr Gefahr, von dem durch ihn angestachelten Hass selbst betroffen zu sein.

  1. http://www.welt.de/die-welt/politik/article8161606/Steinwuerfe-auf-juedische-Tanzgruppe-schockieren-Hannover.html oder http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,702719,00.html []
  2. Nachzulesen auf http://www.zentralratdjuden.de/de/article/3010.html []
  3. Kramer durfte seinen Beitrag auch noch in ähnlicher Weise bei der taz veröffentlichen. Läuterung der Pohl wegen ihres Eintretens für Hefet? http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/feiger-hass/ []
  4. Schätzungsweise die Hälfte und manchmal mehr sind in der Regel keine Juden, sondern obskure Gruppen und Grüpplein aus dem rechten und „linken“ Spektrum, und ein nicht ganz unbeträchtlicher Teil philosemitische Christen. Die anderen Beteiligten dieses Aufmarsches: C-Prominenz wie Klaus Faber (ehemaliger Staatssekretär, publiziert bei „Die Achse des Guten“), Avi Efroni (Berliton.de), Jörg Rensmann (Die Achse des Guten), Ralf Schumann (Scholars for Peace in the Middle East) und Melody Sucharewicz (ehemalige „Sonderbotschafterin Israels“). []
  5. Der Inhalt soll heute einmal nicht der Schwerpunkt dieses Beitrags sein. []
  6. Aber auch die deutsche Staatsräson selber und die unkritische Bestärkung der Taten durch sogenannte linke, rechte und christliche Gruppierungen []
  7. Vgl. J Street und JCall. []
  8. http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/… []
  9. http://www.n24.de/news/newsitem_833589.html []
  10. Danke an Herrn Pispers für diesen Vergleich []
  11. Näheres dazu: http://schmok.blogsport.eu/2010/06/13/die-gaza-bockade-verhinderung-von-waffenschmuggel-oder-kollektive-bestrafung/ []
  12. Habibi Stephan J. Kramer – ein Barbar oder ein Gutmensch?“ []
  13. http://www.haaretz.com/print-edition/opinion/idf-ceased-long-ago-being-most-moral-army-in-the-world-1.272619 []
  14. vgl. Akiva Elder/Idith Zertal: „Die Herren des Landes – Israel und die Siedlerbewegung seit 1967 []
  15. http://english.aljazeera.net/focus/war_on_gaza/2009/01/2009117105358803866.html []
  16. http://www.haaretz.com/news/poll-most-israelis-support-continuing-gaza-military-op-1.267228 []
  17. 96%, vgl. http://www.businessweek.com/news/2010-06-04/israelis-support-netanyahu-charging-hypocrisy-on-gaza-update1-.html []
  18. Inzwischen unterstützen mehr als 50% der israelischen Juden den (erzwungenen oder dem „nachgeholfenen“) Transfer der israelischen Palästinenser in die besetzten Gebiete; vgl. http://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/174891 []
  19. http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2009/01/12/demonstrationen-fuer-und-gegen-israel-am-vergangenen-wochenende/ []
  20. Wie z.B. die Integration der inzwischen größten russisch- oder sowjetstämmigen Teils der in Deutschland lebenden Juden []
  21. http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Polizei-fasst-zwei-Steinewerfer-in-Hannover []
  22. In Beslan kamen mehrere hundert Menschen, vor allem Kinder, bei einem Gefecht zwischen Terroristen und Sicherheitskräften ums Leben: http://de.wikipedia.org/wiki/Geiselnahme_von_Beslan []
  23. „Der Vorfall war nach Angaben der Polizei die erste antisemitische Gewalttat im Großraum Hannover in diesem Jahr, die nicht von Rechtsextremisten verübt wurde.“: http://www.welt.de/politik/deutschland/article8161201/Bestuerzung-ueber-antisemitischen-Angriff-in-Hannover.html []
  24. Genau wie das, was die USA so treiben, auch Antiamerikanismus fördert. []